Kurztipp: Richtiges Auskommentieren in HTML, um Peinlichkeiten zu vermeiden

Weil mir das gerade wieder selbst nützlich war: Fast jeder, der noch irgendwas mit HTML am Hut hat, wird die Situation kennen, im Quelltext mal etwas auszukommentieren wie <!– bla –>. Die meisten Blogger wird speziell das hier kaum betreffen, ihr könnt also das Browserfenster ruhig schließen, wenn ihr wollt.
Doch für alle anderen, die diesen kleinen „Trick“ noch nicht kennen und daran interessiert sind: Kommentiert nicht per <!– bla –> sondern nutzt stattdessen <?php /* bla bla */ ?>. Warum? Die übliche HTML Variante ist dennoch im Quelltext für jeden sichtbar. Wenn man also z.B. gerade mal schnell den Link eines Linktauschpartners auskommentiert, um ihn später wieder setzen zu können, weil eben jener schusselige SEO gerade schon wieder nach einer (eigentlich bereits bestehenden) Linkpartnerschaft anfragt, wäre es blöd, wenn das jemand sieht. Natürlich war das nun ein absolut nicht existentes und überaus böswilliges Beispiel, welches meiner Fantasie entspringt. Aber es kann tatsächlich viele (Komfort-)Gründe geben, warum man Passagen seiner Website wegkommentiert statt zu löschen, weil man sie später wieder braucht. Nur möchte man eben nicht, dass sie dann während dieser Zeit trotzdem im Quelltext sichtbar sind. Mit der php-Variante ist dies nicht der Fall, weil php serverseitig ausgeführt wird. Der Kommentar wird also bereits entfernt, bevor die Seite an den Browser übergeben wird.
Das geht natürlich auch ebenso über mehrere Zeilen:
<?php /*
bla
bla
*/ ?>
Dies ist zwar nun wirklich ein “billiger Trick“, aber ich bin selbst jahrelang nicht darauf gekommen. Wie war das noch mit den naheliegendsten Dingen…?


Wie meine ersten paar Blogposts vielleicht schon vermuten lassen, möchte ich einige Themen von einer etwas anderen Seite oder eben zumindest aus meinem ganz persönlichen Blickwinkel beleuchten. Das trifft insbesondere auf den SEO-Bereich zu.
Jetzt zu Teil 2:
Kaum hatte ich diesen Blog eingerichtet, habe ich mich dabei erwischt, wie ich ganz intuitiv bereits die erste Aktion zwecks Suchmaschinenoptimierung angesteuert habe: Den WordPress Permalink. Das Ganze befindet sich unter “Einstellungen” im Backend und beeinflusst die URLs zu den Postings. Wer das schon kennt, darf sich hier gerne ausklinken, für die Newbies erkläre ich es ganz schnell: 
