vom webworken in jogginghosen...

kleingebloggt.de dreht sich um das Leben eines Webworkers mit Gedanken zu Selbständigkeit, Geld verdienen im Internet, SEO, Affiliate Marketing, Webdesign, Studium, IT, Software, Hardware und Unsinn...

12.04.2011 ~ 2 Kommentare

Kurztipp: Richtiges Auskommentieren in HTML, um Peinlichkeiten zu vermeiden

Weil mir das gerade wieder selbst nützlich war: Fast jeder, der noch irgendwas mit HTML am Hut hat, wird die Situation kennen, im Quelltext mal etwas auszukommentieren wie <!– bla –>. Die meisten Blogger wird speziell das hier kaum betreffen, ihr könnt also das Browserfenster ruhig schließen, wenn ihr wollt.

Doch für alle anderen, die diesen kleinen „Trick“ noch nicht kennen und daran interessiert sind: Kommentiert nicht per <!– bla –> sondern nutzt stattdessen  <?php /* bla bla  */  ?>.  Warum? Die übliche HTML Variante ist dennoch im Quelltext für jeden sichtbar. Wenn man also z.B. gerade mal schnell den Link eines Linktauschpartners auskommentiert, um ihn später wieder setzen zu können, weil eben jener schusselige SEO gerade schon wieder nach einer (eigentlich bereits bestehenden) Linkpartnerschaft anfragt, wäre es blöd, wenn das jemand sieht. Natürlich war das nun ein absolut nicht existentes und überaus böswilliges Beispiel, welches meiner Fantasie entspringt. Aber es kann tatsächlich viele (Komfort-)Gründe geben, warum man Passagen seiner Website wegkommentiert statt zu löschen, weil man sie später wieder braucht. Nur möchte man eben nicht, dass sie dann während dieser Zeit trotzdem im Quelltext sichtbar sind. Mit der php-Variante ist dies nicht der Fall, weil php serverseitig ausgeführt wird. Der Kommentar wird also bereits entfernt, bevor die Seite an den Browser übergeben wird.

Das geht natürlich auch ebenso über mehrere Zeilen:

<?php /*

bla

bla

*/ ?>

Dies ist zwar nun wirklich ein “billiger Trick“, aber ich bin selbst jahrelang nicht darauf gekommen. Wie war das noch mit den naheliegendsten Dingen…?

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11.04.2011 ~ noch keine Kommentare

SEO mit reinem Gewissen, geht das?

SEO

Mich hat mal jemand gefragt, ob die verschiedenen Maßnahmen zur Suchmaschinenoptimierung nicht doch irgendwie wie Spam anmuten und ob man sich nicht eigentlich “schlecht” dabei fühlen sollte, Leute “anzubetteln”, oder Links in Foren zu posten. Ich finde, es ist eine wirklich gute Frage, ob man SEO mit komplett reinem Gewissen betreiben kann. Ich behaupte mal spontan: Jeeeeiin.

Die meisten Linkaufbau-Maßnahmen, die man so als “normaler” Webmaster in der Regel benutzen dürfte, sind wohl recht harmlos. Sich gegenseitig verlinken, Links in Social-Bookmark-Diensten eintragen, Facebook-Fanpage (ich habe sowas noch garnicht) oder Twitter nutzen, was weiß ich… Aber irgendwann stellt man möglicherweise fest, dass man nicht mehr weiterkommt oder Mitbewerber einfach besser da stehen. Mir ging es da vor ein paar Jahren mal so: Ich habe die Seite eines Mitbewerbers gegoogelt, weil ich natürlich sehen wollte, wie er seinen Linkaufbau so betreibt, wo er Links setzt und so weiter. Das ist im Übrigen sowieso ein guter Tipp. Einfach mal nach der Konkurrenz suchen und schauen, wie die das macht. Im Prinzip schaut sich sowieso jeder gegenseitig in die Karten – und diese sind beim SEO ja einigermaßen offen.  [ ... ]
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10.04.2011 ~ noch keine Kommentare

Ein einfacher Einstieg in die Affiliate-Welt: Bee5

Geld verdienen im Affiliatebereich sieht ganz grundsätzlich meistens so aus: Man ist in einem oder mehreren Affiliatenetzwerken wie z.B. Affilinet, Tradedoubler, Zanox etc. angemeldet. Dort sucht man sich die passenden Anbieter aus, also z.B. o2 wenn man Handyverträge bewerben will, Dell für Computer und Notebooks und so weiter und so fort. Bei diesen bewirbt man sich nun, diese prüfen innerhalb einiger Tage die eigene Website und geben einen dann frei – oder auch nicht. Gibts das „go“, kann man meist über jede Menge Werbemittel verfügen und nach Lust und Laune die Produkte an den Mann bringen, um letztendlich Provisionen abzustauben. Wie man das macht, steht einem in der Regel frei. Ein Blog zum Beispiel, in dem man Produkte vorstellt.

Soweit die Theorie. Und dem mitdenkenden Einsteiger wird schon aufgefallen sein, dass allein das Managen der Werbepartner durchaus mit Arbeit verbunden ist. Und diese müssen die Bewerbung auch noch prüfen, was bis zu einigen Tagen dauern kann. Diesen Prozess zu durchlaufen, weil man vielleicht ein Produkt von Anbieter X irgendwo erwähnen will, kann nervig sein. Doch dafür gibt es eine wirklich interessante Lösung: Bee5.  [ ... ]
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10.04.2011 ~ 2 Kommentare

Die Standardmail GEGEN Linktauschanfragen

SEO

Ständig flattern bei mir die (Standard-)Linktauschanfragen rein. Antwortet man nicht, kommt die selbe Mail einige Tage später wieder. Antwortet man, um Genaueres zu erfahren, weil man glaubt, endlich schreibt mal wieder jemand mit thematisch top passender Website zwecks Kooperation, gibts die nächste Enttäuschung: Für einen gut platzierten Link und am besten noch überschwenglichen Blogartikel obendrauf wird einem dann ein wertloser Eintrag in irgend einer Art von Webkatalog oder Linkliste angeboten. Gähn. Und nicht zu vergessen: Antwortet man ab hier nicht mehr, kommen wiederrum mehrfache Rückfragen.

Also habe ich mich vor kurzem auch mal hingesetzt und ebenso eine Standardmail verfasst. Allerdings eine gegen solche Linktauschanfragen, welche mir etwas Arbeit ersparen und die nervigsten davon direkt im Vorfeld aussieben soll. Ich poste sie hier zur freien Verwendung oder aber einfach als Anschauungsmaterial:
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09.04.2011 ~ noch keine Kommentare

Einführung und Basistipps zur SEO

SEO

Wie meine ersten paar Blogposts vielleicht schon vermuten lassen, möchte ich einige Themen von einer etwas anderen Seite oder eben zumindest aus meinem ganz persönlichen Blickwinkel beleuchten. Das trifft insbesondere auf den SEO-Bereich zu.

Vermutlich auch deswegen, weil ich – ganz ehrlich – noch nie einen SEO Blog gelesen habe. Sicherlich desöfteren mal gezielt auf einen bestimmten Artikel gestoßen, aber ich lese solche Blogs sonst nicht und habe auch nicht vor, damit anzufangen – ich habe einfach nicht den Nerv. Überhaupt hatte ich in all den Jahren einfach keine Lust, mich so „wissenschaftlich“ mit SEO zu beschäftigen. Was ich so von mir gebe ist also immer ganz ausdrücklich subjektiv und wahrscheinlich bringt es auch niemandem etwas, aber wer weiß ;)

„Jetzt laber nicht und sag mir, wie ich meine Website bekannt(er) machen kann, damit da auch mal jemand hinsurft“.

Okay, ich schweife ab, aber das hat schon alles ein Ziel, was ich hier schreibe, man wirds mir noch danken, vielleicht.  [ ... ]
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08.04.2011 ~ noch keine Kommentare

Wer hat Angst vorm SEO – Teil 2

Jetzt zu Teil 2:

Ja, aber warum sind die nun alle so böse? Und jetzt spulen wir mal ein wenig vor… Michel ist zwar vielleicht nicht die ganz große Nummer geworden, aber seine Webseite läuft und es verirren sich immer öfter interessierte Besucher darauf, weil er gute oder zumindest annehmbare Inhalte liefert. Zugleich finden nun aber auch immer häufiger E-Mails ihren Weg ins Postfach wie: “Kooperation”, “Linktausch”, “Anfrage”. Darin dann ein netter Textbaustein, in etwa sowas:

“…ich bin auf Ihre Webseite $AdresseReinkopiert aufmerksam geworden und möchte Sie zu dieser informativen und gut strukturierten Seite beglückwünschen …  bla … Wie Sie sicher wissen, hängt die Platzierung in Google davon ab, wie oft eine Seite verlinkt wurde … bla bla … daher möchte ich anregen, dass Sie einen Link setzen zu meiner Seite $KundenProjekt und ich Ihnen dafür einen Link auf meiner Seite $WertloseSeite setze, so haben wir beide etwas davon…”.

Wem kommt das bekannt vor?  [ ... ]
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07.04.2011 ~ 1 Kommentar

Wer hat Angst vorm SEO – Teil 1

So, jetzt werde ich mich erstmals dem Thema widmen, das mich maßgeblich dazu bewogen hat, diesen Blog ins Leben zu rufen: SEO, also Suchmaschinenoptimierung. Oder besser noch: “Die SEOs”, also jene Gestalten, die sich so nennen und mir eigentlich ständig auf die Nerven gehen ;)

Die SEO-Buden sind ja in den letzten Jahren wie Pilze aus dem Boden geschossen, was auch irgendwie logisch ist, weil das Feld noch relativ jung ist. Als ich meine erste Website ins Internet brachte, hatte von Google noch niemand etwas gehört. Ehrlich gesagt waren das noch schöne Zeiten damals. In Zukunft werden Eltern ihre Kinder vermutlich auch noch vor SEOs warnen, ich jedenfalls würde das tun. Ich weiß gar nicht wo ich anfangen soll, aber wenn es eine moderne Variante vom türkischen Basar gibt, dann haben wir sie hiermit gefunden, nämlich das komplette SEO Feld. Ach, mir würden so viele Vergleiche einfallen… Star Wars würde auch ein paar gute hergeben ;)  [ ... ]
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07.04.2011 ~ noch keine Kommentare

Aller Anfang ist schwer – erfolglose Projekte recyclen

Wie ich schon schrieb, ist es gar kein Beinbruch, einfach frei Schnauze Webprojekte zu erstellen und sich an solchen zu versuchen, auch wenn diese nicht erfolgreich werden. Bis mein erster Euro aufs Konto eintrudelte, habe ich ein paar Jahre und ein halbes dutzend Domains (und somit Webseiten) “verbraucht”. Ja ja, die “Internetblase” ist sowieso schon lange geplatzt, wie auch immer. Die Bildzeitung findet sicher noch schönere Worte dafür. Aber ich kann jeden da draußen mit Ambitionen, vorallem die Anfänger in dem Bereich, nur ermutigen: Machs einfach trotzdem!

Ob man nun meint, Twitter nachzubauen, einen Modellbaukatalog zu erstellen, oder einfach mal auszuprobieren, ob es etwas bringt, einen Toilettenführer für die eigene Uni online zu bringen. Ach, es ist völlig egal.
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07.04.2011 ~ noch keine Kommentare

WordPress-Blog, erste SEO Amtshandlung: Permalink

Kaum hatte ich diesen Blog eingerichtet, habe ich mich dabei erwischt, wie ich ganz intuitiv bereits die erste Aktion zwecks Suchmaschinenoptimierung angesteuert habe: Den WordPress Permalink. Das Ganze befindet sich unter “Einstellungen” im Backend und beeinflusst die URLs zu den Postings. Wer das schon kennt, darf sich hier gerne ausklinken, für die Newbies erkläre ich es ganz schnell:  [ ... ]
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06.04.2011 ~ noch keine Kommentare

Wo fängt man an? Wie legt man los?

Die Posts in diesem Blog werden sicherlich keine besonders ausgeklügelte logische Reihenfolge haben, aber für den Anfang wäre es sicherlich sinnvoll, darüber zu schreiben, wie man überhaupt in dieses “Business” kommt. Ich fange also mal mit mir an.

Ich selbst habe anno 1998 meine ersten Schritte ins Internet per Selbstlektüre und vorallem dank Projekten wie “Selfhtml” gewagt. Ich war also “infiziert” und habe später in den Folgejahren immer wieder mit (mehr oder weniger guten) Ideen versucht, Webprojekte aufzubauen, meist mit – sagen wir mal – “mäßigem” Erfolg. Aber man lernt mit jedem noch so erfolglosen Versuch dazu, das ist ein erster Tipp, den ich jedem mitgeben kann. Auch hatte ich damals noch keinen Schimmer von Dingen wie PHP und kann jedem nur raten, sich von vornherein das vorzunehmen, wozu man selbst noch nicht im Stande ist. Es zwingt einen dazu, sich mit solchen Techniken – sei es überhaupt erstmal HTML und CSS oder eben auch PHP – auseinanderzusetzen. Denn das lernt man wirklich nur an der Praxis. Und auch wenn die Website dann niemanden interessiert, man hat eben neue Kenntnisse erworben.  [ ... ]
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