Klickfreundliches Bloggen bei Produktvorstellungen
Viele Blogger verdienen heute ihr Geld damit, Produkte vorzustellen, oder aber einfach durch das beiläufige Erwähnen von Produkten in Blogartikeln oder Testberichten. Meiner Meinung nach ist dies eine der effizientesten und lukrativsten Methoden überhaupt im Affiliategeschäft. Denn Banner oder gar Layer interessieren inzwischen heute “keine Sau mehr” (außer vielleicht in gewissen Nischen- oder Randgebieten), die meisten User sehen diese dank Adblocker nicht einmal mehr, oder blenden diese im inzwischen gewachsenen Adblock-Areal ihres Gehirnes einfach aus, sprich: Man wurde einfach resistent gegen diese Art von Werbung.
Ein Blog aber, der sich zum Beispiel mit Laptops beschäftigt, vielleicht sogar Tests von solchen bietet oder auch einfach nur Produktvorstellungen und Schnäppchentipps, kann einfach und geschickt Textlinks in seine Artikel setzen. Natürlich ist das nur beispielhaft und lässt sich auf praktisch jedes Themengebiet erweitern. Der große Vorteil liegt jedenfalls darin, dass man die Zielgruppe bereits auf seiner Webseite hat und diese im Prinzip genau für solche Produktinfos – und eben auch Links zum Produkt – zu einem gekommen sind. Jetzt gilt es nur noch, die Leserschaft zum Klicken zu bewegen. Und eben die Chancen hierfür lassen sich schon stark durch den eigenen Schreibstil und die Linksetzung beeinflussen. Dies ist zwar etwas an sich recht simples, aber oft kommt man erst mit der Zeit darauf, wie das am effektivsten zu bewerkstelligen ist.
Ich möchte das Ganze daher im Folgenden sehr sehr kurz und symbolisch an zwei kleinen Beispielen einer fiktiven Produktvorstellung aufgreifen. Dabei soll es jetzt auch nur ums reine Prinzip gehen. [ ... ]
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Ich gehöre zu den Leuten, die sich gerne mal ihre Webstatistiken anschauen und dank Piwik mit “Live! Visitor” Widget bekommt man auch schön mit, was gerade in Echtzeit so passiert und vorallem, welche Suchbegriffe die Leute verwendet haben, um bei mir zu landen. Aus dem Thema könnte ich glatt eine Mini-Serie machen, denn da gibt es immer mal wieder interessante, aufschlussreiche oder einfach witzige Dinge. Vielleicht mache ich das auch…
Die Überschrift sagt es eigentlich bereits. Gerade als Blogger oder Webmaster sollte man sich Freunde machen. Und so schwer ist dies auch eigentlich nicht, weil man ja in der Regel ohnehin Internet-affine Menschen kennt, die ihresgleichen einen eigenen Blog oder ähnliches betreiben. Und ich möchte hierbei gar nicht darauf hinaus, dass man untereinander Blogroll-Links austauscht – das ist ja meist sowieso schon geschehen. Aber solche unausgesprochenen Partnerschaften können wirklich einige Vorteile bringen.
Ich erspare mir im Vorfeld unnötiges Geplänkel und erwähne daher nur beiläufig, dass Affilinet eines der größten und bekanntesten Affiliate (also Werbe-) Netzwerke hier in Deutschland ist. Möglicherweise auch “das” größte, ich weiß es nicht, tut aber auch gerade nichts zu Sache. Wer mit Affiliatewerbung hierzulande Geld verdient, kommt jedenfalls in der Regel kaum an Affilinet vorbei. So, jetzt zu meiner Anekdote:
Wenn es darum geht, ein Projekt, eine Webseite oder Blog aufzubauen, mit dem man schließlich Geld verdienen möchte, dann steht am Anfang die passende Idee. Und hier wirds schon nicht so einfach. Ich weiß noch ganz gut, wie ich früher auch immer auf der Suche nach DER Idee war, mit dem Wunschdenken “Mensch, da muss es doch irgendwo im Internet eine Liste geben, mit den besten Ideen überhaupt, die mache ich dann einfach”
Eine Erfahrung, die ich über die Jahre ganz persönlich gesammelt habe: Ein “Ober-Keyword” ist einfach Gold wert. Das sollte man schon in die Ideenfindung und Umsetzung des eigenen Projektes einbeziehen. Ich frage mich inzwischen auch immer wieder im Vorfeld bei diversen Ideen: “Kann ich die Website mit einem einzigen Wort beschreiben?”. Und das sollte man auch tun. Gelingt das nicht, sollte man sich nochmal Gedanken machen. Dieser Blog ist im Übrigen ein Negativbeispiel, da hier aber keine großen Ambitionen ans große Geld oder Erfolg mit im Spiel sind, ist das vollkommen in Ordnung. Ironischerweise ist das hier ein Blog über (unter anderem) SEO, für den ich aus reiner Experimentierfreude fast gar keine SEO betreibe 
