Archive | Webdesign

21 Juni 2011 ~ 6 Comments

Das Nervige mit der Telefonnummer im Impressum

Wer eine Website betreibt, ist in der Regel verpflichtet, ein ordentliches Impressum vorzuweisen. Das ist ja auch nichts Neues. Was daran aber schnell ärgerlich werden kann ist die Tatsache, dass dort eine Telefonnummer hinterlegt sein muss. Ich habe nun schon vermehrt auf Blogs gesehen, dass diese dann eine Voicebox-Nummer angeben und muss inzwischen zugeben: Ich verstehe auch warum!

Wer 20 Besucher auf seiner Website / Blog am Tag hat, wird das Phänomen vielleicht noch nicht kennen, doch mit steigenden Besucherzahlen lernt man tatsächlich jede Menge neuer, besonders mitteilungsbedürftiger Menschen kennen. Ich bin ja mehr ein Fan von Kommunikation per Mail, denn besonders wenn man einen Anruf der Spezies “Marketing- oder Affiliatemanager in irgend einer Agentur mit lässig klingendem Namen” oder ähnlichem bekommt, wird man in der Regel so überrollt, dass man – Grampa-Simpson like – direkt nach dem Auflegen gerne “wer spricht da?” sagen möchte ;)
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02 Mai 2011 ~ 1 Comment

Kurztipp: Copyright Jahresangabe “von bis” im Footer automatisieren

Zugegeben, das ist eher ein Ultrakurz-Tipp, aber peinlicherweise habe ich etwa ein Jahrzehnt gebraucht, bis mir dieser kleine “Trick” vor wenigen Minuten wie Schuppen von den Augen gefallen ist: Wie viele andere auch, nutze ich gerne mal (aus alter Gewohnheit) eine Copyrightangabe im Footer mit Jahreszahl, also z.B. (c) 2008 – 2011. Nun passiert mir ständig, dass alte, wenig gepflegte Projekte eher sowas wie 2005 – 2007 stehen haben, weil ich es einfach verpennt habe.

Wie gesagt, überaus peinlich, dabei liegt die Lösung doch auf der Hand:

(c) 2008 – <?php echo date(“Y”);?>

Die php-Funktion date(“Y”) gibt einfach das aktuelle Jahr aus. Aber das sollte jetzt auch schon jedem klar sein. Doch nun mal Hand aufs Herz: Wer – der solche Footer nutzt – war ebenso “blöd” wie ich? Ihr könnt nun an Neujahr ausschlafen ;)

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20 April 2011 ~ 0 Comments

Kurztipp: Kostenlose Icons und Bilder bei Iconfinder

Ich bin, wie oftmals unschwer zu erkennen ist, ein Fan von Icons und nutze diese auch immer wieder gerne (manchmal vielleicht auch ein wenig zu inflationär) auf diversen Webseiten. Aber diese Dinger sind eben auch oft unheimlich praktisch, für Menüs, ein grafisches Interface, in Beiträgen oder gar Teilen von Logos. Und warum selbst machen, wenn man kein Grafiker ist und es so viele wahnsinnig gut gemachte freie Icons gibt ;)

Denn die Suchmaschine iconfinder.net bietet Unmengen solcher Bildchen an, die man sich auch noch nach diversen Lizenzbestimmungen filtern lassen kann (z.B. kommerzielle Nutzung erlaubt!). Das Portfolio reicht dabei von winzigen 16 x 16 bis hin zu 512 x 512 Pixeln, wobei viele Icons in mehreren Formaten vorliegen.

Nachfolgend mal ein verkleinerter Screenshot zur Suche nach “twitter” und ausgewähltem “allowed for commercial use (no link required)”:

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13 April 2011 ~ 0 Comments

Ideenfindung allgemein und die Besetzung von Nischen

Wenn es darum geht, ein Projekt, eine Webseite oder Blog aufzubauen, mit dem man schließlich Geld verdienen möchte, dann steht am Anfang die passende Idee. Und hier wirds schon nicht so einfach. Ich weiß noch ganz gut, wie ich früher auch immer auf der Suche nach DER Idee war, mit dem Wunschdenken “Mensch, da muss es doch irgendwo im Internet eine Liste geben, mit den besten Ideen überhaupt, die mache ich dann einfach” ;) Doch wenn es so wäre, wären wir ja schließlich alle schon reich, ich würde hier nicht aus Spaß an der Freude bloggen (obwohl, wer weiß) und ihr würdet es nicht lesen. Ist aber nicht so. Mist.

Also müssen wir eben eine Stufe eher einsteigen und überlegen uns mal, wie man nun auf gute Ideen kommt. Etwas zu machen, in dem man sich auskennt, das einem Spaß macht, wäre schon mal ein guter Ansatz.
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12 April 2011 ~ 2 Comments

Kurztipp: Richtiges Auskommentieren in HTML, um Peinlichkeiten zu vermeiden

Weil mir das gerade wieder selbst nützlich war: Fast jeder, der noch irgendwas mit HTML am Hut hat, wird die Situation kennen, im Quelltext mal etwas auszukommentieren wie <!– bla –>. Die meisten Blogger wird speziell das hier kaum betreffen, ihr könnt also das Browserfenster ruhig schließen, wenn ihr wollt.

Doch für alle anderen, die diesen kleinen „Trick“ noch nicht kennen und daran interessiert sind: Kommentiert nicht per <!– bla –> sondern nutzt stattdessen  <?php /* bla bla  */  ?>.  Warum? Die übliche HTML Variante ist dennoch im Quelltext für jeden sichtbar. Wenn man also z.B. gerade mal schnell den Link eines Linktauschpartners auskommentiert, um ihn später wieder setzen zu können, weil eben jener schusselige SEO gerade schon wieder nach einer (eigentlich bereits bestehenden) Linkpartnerschaft anfragt, wäre es blöd, wenn das jemand sieht. Natürlich war das nun ein absolut nicht existentes und überaus böswilliges Beispiel, welches meiner Fantasie entspringt. Aber es kann tatsächlich viele (Komfort-)Gründe geben, warum man Passagen seiner Website wegkommentiert statt zu löschen, weil man sie später wieder braucht. Nur möchte man eben nicht, dass sie dann während dieser Zeit trotzdem im Quelltext sichtbar sind. Mit der php-Variante ist dies nicht der Fall, weil php serverseitig ausgeführt wird. Der Kommentar wird also bereits entfernt, bevor die Seite an den Browser übergeben wird.

Das geht natürlich auch ebenso über mehrere Zeilen:

<?php /*

bla

bla

*/ ?>

Dies ist zwar nun wirklich ein “billiger Trick“, aber ich bin selbst jahrelang nicht darauf gekommen. Wie war das noch mit den naheliegendsten Dingen…?

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07 April 2011 ~ 0 Comments

Aller Anfang ist schwer – erfolglose Projekte recyclen

Wie ich schon schrieb, ist es gar kein Beinbruch, einfach frei Schnauze Webprojekte zu erstellen und sich an solchen zu versuchen, auch wenn diese nicht erfolgreich werden. Bis mein erster Euro aufs Konto eintrudelte, habe ich ein paar Jahre und ein halbes dutzend Domains (und somit Webseiten) “verbraucht”. Ja ja, die “Internetblase” ist sowieso schon lange geplatzt, wie auch immer. Die Bildzeitung findet sicher noch schönere Worte dafür. Aber ich kann jeden da draußen mit Ambitionen, vorallem die Anfänger in dem Bereich, nur ermutigen: Machs einfach trotzdem!

Ob man nun meint, Twitter nachzubauen, einen Modellbaukatalog zu erstellen, oder einfach mal auszuprobieren, ob es etwas bringt, einen Toilettenführer für die eigene Uni online zu bringen. Ach, es ist völlig egal.

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